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Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser! Heute bin ich um 4 Uhr von der Katze, die mir ihre Pfote ins Gesicht patschte, geweckt worden. Das darf Ihnen herzlich gleichgültig sein. Mich erinnerte das aber an den Spruch "Hunde haben ein Herrchen. Katzen haben Personal". So ähnlich ist das auch bei manch einem Händler. Viele wünschen sich den Kunden als Hund, der gehorcht. Kunden gleichen aber eher Katzen. Sie machen, was sie wollen, sind eigenwillig, kommen und gehen, wie sie wollen. Und wen...
Mich erinnerte das aber an den Spruch "Hunde haben ein Herrchen. Katzen haben Personal". So ähnlich ist das auch bei manch einem Händler. Viele wünschen sich den Kunden als Hund, der gehorcht. Kunden gleichen aber eher Katzen. Sie machen, was sie wollen, sind eigenwillig, kommen und gehen, wie sie wollen. Und wenn sie nicht bekommen, was sie wollen, dann strafen sie einen mit Nichtbeachtung.
Details und mehr kompakte und kuratierte News zum digitalen Handel nach dem Klick.
Shopping ala Tinder:
Amazon regiert den Beauty-Markt:
Amazon testet neue Angebotsübersicht:
Omnichannel am Flughafen:
Omnichannel in den Lüften macht der Frankfurter Flughafen möglich. Im Flieger bestellen Kunden Produkte aus einem der Läden am Flughafen und bekommen die Ware dann nach der Landung in die Hand gedrückt. Fly & Shop nennt sich das Konzept an dem neben Flughafen-Betreiber Fraport auch Magento und AOE beteiligt sind.
Rocket Internet feiert Wachstumserfolge:
Rocket feiert ein Jahresergebnis auf Wachstumskurs. Kernzahlen: Die wesentlichen Beteiligungen im Unternehmensnetzwerk in den Sektoren Food & Groceries, Fashion, General Merchandise und Home & Living verzeichneten ein Umsatzwachstum von durchschnittlich 69,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, sowie im Durchschnitt eine Verbesserung der adjusted EBITDA-Margen um sechs Prozentpunkte. Die konsolidierten Umsätze blieben im vergangenen Jahr bei 128,3 Millionen Euro stabil verglichen mit 128,2 Millionen Euro im Jahr 2014. Rocket Internet hält an dem Ziel fest, dass drei der wesentlichen Beteiligungen bis Ende 2017 profitabel sind. Problematisch für die Erfolgsstory: ein Nettoverlust von 197,8 Millionen Euro. 2014 stand da noch ein Nettogewinn von 428,8 Millionen Euro. Details in der Pressemeldung.Starbucks macht App noch individueller:
Amazon Prime gewinnt die Besserverdienenden:
Vente-Privée kauft Shopping-Clubs:
Der französische Shopping-Club Vente-Privée übernimmt Privalia und Eboutic für 500 Millionen Euro, hat Exciting Commerce beobachtet. Die europaweite Konzentration der Shopping-Clubs schreitet also voran.House of Fraser - E-Commerce plus 27 Prozent:
Retale verdoppelt Reichweite:
Messenger-Code für Facebook:
Snapchat überholt Instagram:
Beliebtester Beitrag am Vortag: Facebook Chatbots: Die größte Ladentheke seit der Erfindung des Mobile Commerce?
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Chefredakteur
Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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