e-map whitepaper: Software als Werkzeug für den Mehrumsatz

e-map whitepaper: Software als Werkzeug für den Mehrumsatz

Wie kann Software dem Händler auf die Sprünge helfen? Wie lassen sich damit Probleme im Multichannel meistern? Etailment schaut im Whitepaper „Software“ auf praktikable Lösungen von Heute und auf Ideen für Morgen.

OKOlaf KolbrückChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Für den Onlinehändler bringt der Zwang zu immer mehr Kundenorientierung einen gewaltigen Aufwand mit sich. Schließlich gilt es nicht nur unterschiedlichste Anforderungen abzuwickeln, sondern auch unterschiedlichste Touchpoints zu bedienen. Wer dabei Bestnoten bei den Kunden einheimsen will, der muss sich auch technisch nach der Decke strecken.

Dafür muss auch das Fundament stimmen. Die IT-Architektur, die Software, die Daten.

Software-Entscheidungen wollen also wohl überlegt sein: "Make or Buy" ist dabei nur ein Aspekt.

Seltener aber werden folgende Fragen berücksichtigt:

Wie kann die technische Lösung den wechselnden und individuellen Anforderungen des Kunden gerecht werden und ihm mehr Komfort bieten? Wie flexibel und Zukunftsfähigkeit ist die Software angesichts einer digitalen Welt im dauerhaften Wandel?

#BL+11833#Fragen wie diese, versucht das aktuelle Whitepaper zu beantworten.

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Aus dem Inhalt:

  • „Make or buy“ – Welche Software punktet?
  • Wohin wandern die IT-Budget?
  • Die Qualität der Kundendaten verbessern
  • Im Backend steckt der Gewinn
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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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