
Otto Group - Hans ohne Glück, Karstadt, Real, Simply Local, Windeln, Target, M&S, Spotify, Stripe
Otto Group - bittere Bilanz: Die Otto Group hat das von etailment bereits erwartete schwache Ergebnis abgeliefert. Nach 401 Millionen Euro im Vorjahr reichte es diesmal gerade für ein operatives Ergebnis (Ebit) von 79 Millionen Euro. Vor Steuern fuhr das Unternehmen, unter anderem belastet von Problemen im Auslandsgeschäft, sogar einen Verlust von 125 Millionen Euro ein. Auch das Wachstum beim Umsatz war mau und unter dem Branchendurchschnitt: Insgesamt plus 0,5 Prozent auf 12,057 Milliarden ...
Otto Group - bittere Bilanz:
Die Otto Group hat das von etailment bereits erwartete schwache Ergebnis abgeliefert. Nach 401 Millionen Euro im Vorjahr reichte es diesmal gerade für ein operatives Ergebnis (Ebit) von 79 Millionen Euro. Vor Steuern fuhr das Unternehmen, unter anderem belastet von Problemen im Auslandsgeschäft, sogar einen Verlust von 125 Millionen Euro ein. Auch das Wachstum beim Umsatz war mau und unter dem Branchendurchschnitt: Insgesamt plus 0,5 Prozent auf 12,057 Milliarden Euro, in Deutschland plus 1,1 Prozent auf 7,1 Milliarden Euro.Die mehr als 100 Online-Shops der Gruppe steigerten ihren Umsatz weltweit um 5,1 Prozent auf 6,5 Milliarden Euro. Für 4,2 Milliarden Euro (plus 5,1 Prozent) reichte es in Deutschland. Bei der Einzelgesellschaft Otto steht ein Plus von 2,9 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro in den Büchern.
Nun könnte es ans Aufräumen im Portfolio gehen. Auf dem Prüfstand könnte trotz eines Wachstum von 10 Prozent unter anderem die Mytoys-Gruppe landen. Auch bei SportScheck dürfte Otto genauer hinschauen. Bei den Münchnern sank der Umsatz um 7,2 Prozent auf 296 Millionen Euro. Der Handel / Otto-Bilanz / Geschäftsbericht (pdf)
Otto startet Werbevermarktung:
Zitat des Tages: „Wir hatten dieses Jahr kein Glück“. Otto-Vorstandschef Hans-Otto Schrader auf der Bilanzpressekonferenz. In diesem Jahr soll es wieder in die Gewinnzone gehen.
Karstadt buhlt um Kaufhof:
Real weitet Lebensmittel-Lieferung aus:
Windeln.de holt auf:
Simply Local bleibt erst einmal regional:
Der lokale Online-Marktplatz Simply Local, 2014 ehrgeizig angetreten um lokale Geschäfte ins Netz zu bringen, hat seine Wachstumspläne erst einmal eingedampft. Statt einem nationalen Roll-out will man zunächst in fünf Modellregionen rund um Bremen, Münster, Oldenburg, Mainz und Wilhelmshaven werkeln. Auch Features wie Click & Collect und Same-Day-Delivery soll es vorerst nicht geben. Hinter dem Projekt stehen der Handelskonzern Metro sowie Medienhäuser wie der Weser-Kurier und die Rhein-Main-Verlagsgruppe. Das Projekt betreut die My-Xplace GmbH, eine Tochter des POS-Technologieentwicklers Xplace, an dem wiederum die Media-Saturn Holding die Mehrheit hält. Location Insider| Anzeige | |
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Target legt zu:
Target schaffte im Web im ersten Quartal ein Umsatzwachstum von 37 Prozent. Die US-Handelskette macht damit nun 2,8 Prozent (rund 480 Millionen Dollar) des Umsatzes im Web. Der Gesamtumsatz stieg um 2,8 Prozent auf 17,12 Milliarden Dollar.Stripe holt eine halbe Milliarde Dollar:
M&S durchwachsen:
Kongress rund um Digitale Beiräte:
Microsoft verhandelt mit 6Wunderkinder:
Spotify mit Video:
Lesetipp des Tages: Der Handel und die FAZ entdecken die Senioren als Kundengruppe: Der Rollator aus dem Baumarkt
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Chefredakteur
Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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