
Pinterest goes Print: Wenn die Zeitschrift zum Katalog wird, wird der Verlag zum Händler
Dass in der Verlagswelt weithin Unwohlsein herrscht, ist bekannt: Außer für Fachpublikationen und "Sehnsuchtstitel" wie "Landlust" & Co. gibt es im Print-Markt kaum Positives zu vermelden. Die Auflagen sinken und die Werbeetats bröckeln. Kein Wunder also, dass immer mehr Verlage abseits ihres Kerngeschäfts nach neuen Erlösquellen suchen: Entweder werden sie zu Händlern, die unter ihrer Dachmarke "Wissen" verkaufen möchten und "Ratgeber" in ihren eigenen Webshops oder als native Anwendungen in...



