
Großhandel im Juni um 4,9 Prozent teurer
Die Großhandelsverkaufspreise lagen im Juni um 4,9 Prozent über dem Vorjahresmonat, meldet das Statistische Bundesamt. Der Auftrieb schwäche sich allerdings ab, nach 5,9 Prozent im Mai und 6,3 Prozent im April. Verantwortlich seien die Kriegshandlungen im Iran und im Nahen Osten, die Energie und Rohstoffe verteuerten. Mineralölerzeugnisse kosteten 21,7 Prozent mehr als vor einem Jahr, Nicht-Eisen-Metalle sogar 31,0 Prozent. Billiger als im Vorjahr wurden dagegen lebende Tiere, Kaffee und Milchprodukte.



