
Amazon ist Deutschlands Liebling
Der weltgrößte Onlinehändler Amazon begeistert einer Studie zufolge hierzulande die meisten Kunden. Auf den Plätzen 2 und 3 der beliebtesten Onlineshops folgen Thomann und Zooplus.
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Der weltgrößte Onlinehändler Amazon begeistert einer Studie zufolge hierzulande die meisten Kunden. Auf den Plätzen 2 und 3 der beliebtesten Onlineshops folgen Thomann und Zooplus.

Überraschend ist das nicht: Amazon ist in Sachen Kundenzufriedenheit der Top Online-Shop 2013. Knapp dahinter das Musikhaus Thomann, das im Vorjahr noch Platz 1 belegte. Die zweite Auflage der ECC-Studie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce – Deutschlands Top Online-Shops" zeigt aber auch einige Überraschungen. Markenshops schlagen sich erstaunlich gut und etliche Top-Player des Vorjahres wurden deklassiert. Auch Otto schlägt sich gar nicht so gut.

17 Prozent der Onliner kaufen nichts im Netz. Sie bleiben im Laden. Das sagt das Beratungsunternehmens PwC in einer Studie über die Mythen rund um Multichannel. In der weltweiten Umfrage mit 11.000 Teilnehmern rücken sie auch Mobil in ein anderes Licht. Der Desktop bleibe noch die Nummer Eins im Online-Shopping. Nur 28 Prozent nutzen Tablets. Und mindestens jeder Dritte Befragte kauft am ehesten direkt beim Markenanbieter und nicht beim Händler. 10 Mythen hat PwC entdeckt und die Berater damp...

Schön, wenn einem eine Studie die Sicht auf die Welt bestätigt. Ladengeschäfte in den Innenstädten müssen sich stärker dem Online-Handel öffnen, um im Wettbewerb um Kunden langfristig zu bestehen. Das sagt eine Studie von NCR in Zusammenarbeit mit dem deutschen Marktforschungsunternehmen Smart Research. Darin gaben mehr als 50 Prozent der Befragten an, nicht mehr nur in Ladengeschäften einzukaufen. Multichannel wird zur Pflicht.

In der regelmäßigen Konjunkturumfrage des Mittelstandsverbund (ZGV) und dem Wirtschaftsmagazin Der Handel zeigen sich die Verbundgruppen überwiegend verhalten optimistisch für das laufende Jahr.

Ohne Hype aber solide bleiben Vente-Privee, Brands4friends und Co weiter auf Wachstumskurs. Wie die TextilWirtschaft in ihrem aktuellen TW-Kundenmonitor ermittelte, haben im vergangenen Jahr fast 15 Prozent der Deutschen über 14 Jahre bei Online-Shopping-Clubs eingekauft. Mehr als die Hälfte der Käufer hat ein bis vier Teile erstanden. Ein Viertel erwarb fünf bis zehn Teile. 17 Prozent haben sogar mehr als zehn Artikel bestellt – und auch nicht wieder zurückgeschickt.

28% der Smartphone-Besitzer in Deutschland gehen laut einer Umfrage von Deloitte mit ihren Geräten gar nicht ins Internet. Der Grund: Viele Late Adopter wären auch noch mit einem normalen Handy zufrieden. Da sie aber alle zwei Jahre neue Geräte über ihre Verträge beziehen, haben sie mittlerweile zwar Smartphones, zeigen aber wenig Interesse an den Möglichkeiten der heutigen Mini-Computer. Ergo liegen viele der Funktionen einfach brach: Telefonieren, SMS-Schreiben und Fotografieren sind für di...

Social-Commerce für Webshop-Betreiber? Ja? Nein? Vielleicht? Was bringt's? Was bringt's wirklich? Welche Maßnahmen sind wirksamer als andere? Wie war es in 2012? Was ist für 2013 seitens des Handels geplant und welche Veränderungen gibt es gegenüber dem Vorjahr? Hoppla, das klingt ja mal nach einem hilfreichen Fragekatalog!

Es gibt Tage, da versteh ich die Online-Händler nicht mehr. Es vergeht derzeit keine Studie mit Jubel-Zahlen zum Weihnachtsgeschäft, doch was sagen die Händler in der ECC-Umfrage zum Konjunktur-Index? Sie sagen "Och jo". In Zahlen ausgedrückt: Knapp 50 Prozent der Umfrageteilnehmer bewerten die Dezember-Umsätze positiv. Da hätte ich mehr erwartet. Immerhin sieht wenigstens rund jeder sechste Händler die Umsätze sogar sehr positiv. Mit einem Blick auf den Wert für den e-KIX (ECC-Konjunkturinde...

Ich kann ja hier leider nicht weg, obwohl es wahrscheinlich in China ausreichend WLAN geben würde. Dorthin und nach Japan zieht es den bvh vom 13. April bis 24. April auf einer Studienreise mit dem Schwerpunktthema E-Commerce. Ich sage nur Wachstumsmärkte, Innovationen. Aber vor allem möchte der bvh seinen Mitgliedern die Chance bieten, vor Ort zu lernen, wie ein solcher Markteintritt gelingen ka

Der US-Onlineriese Amazon setzt bei seinen Buchverkäufen auf die Verlockungen von Billigangeboten. Bei Büchern, die nicht zu den absoluten Bestsellern gehören, bleiben die Preise allerdings hoch. Das hat die Unternehmensberatung Simon Kucher & Partners in einer Studie herausgefunden, die sich mit dem britischen Buchmarkt beschäftigt. Der Buchbranchendienst „Buchreport“ zitiert einen der Autoren der Studie mit den Worten: „Amazon verfolgt eine klassische Supermarkt-Strategie. Die haben verstan...