ChatGPT, Large Language Models und generative KI im Handel: Produktbeschreibungen, Kundenservice, Personalisierung und Content-Erstellung.
Wissenschaftler für Künstliche Intelligenz erforschen, wie moderne Technik das Einkaufen erleichtern kann. Etwa durch Produktinformationsdisplays, die jetzt beim SB-Warenhausunternehmen Globus zum Einsatz kommen.
Der italienische Automobil-Hersteller Fiat sieht in kleinen Motoren eine große Zukunft - und präsentiert sein Modell 500 mit nur zwei Zylindern.
Der britische Online-Marktplatz Aroxo setzt auf künstliche Intelligenz, um Verkäufern und Kunden die bestmöglichen Handelsergebnisse zu bieten. Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft sollen spezielle Software-Agenten für die User das Feilschen um den optimalen Preis für Waren und Dienstleistungen übernehmen.
Mit Maschinen, die den menschlichen Verstand nachahmen, können Händler klügere Entscheidungen treffen. Schon lange fasziniert den Menschen das Thema.
Die Mehrzahl der deutschen Unternehmen setzen im Mobile Business lieber auf WLAN statt auf UMTS. Dies geht aus einer von der Knowledge Intellegence AG (KI) veröffentlichten Studie hervor. Demnach bevorzugen 82 Prozent der Unternehmen, ihre Beschäftigten im Außendienst über eine WLAN-Verbindung in Kontakt mit dem Firmennetzwerk zu halten.
91 Prozent der Spam-Filter-Hersteller setzen auf KI-basierte Filter (KI = Künstliche Intelligenz). Das ist ein Ergebnis der Marktübersicht Spam-Filter von Absolit Dr. Schwarz Consulting. In der Studie werden 47 Produkte auf ihre Filtermethoden hin untersucht.
Kaily, die erste lernfähige Software-Agentin, hat in Berlin das Licht der digitalen Welt erblickt: Durch ihre künstliche Intelligenz kann sie sprechen, verstehen, erinnern, sogar lernen und daraus eigene Schlüsse ziehen.