
Betreutes Shoppen - P&C startet FashionID-Stilbox, MeinPaket wird Allyouneed, Media-Saturn, iBOOD, Zalando, Rocket Internet, Volo, Uber, Number26, Etsy, Debenhams, Studien
P&C bietet Curated Shopping: Im Markt der Curated Shopping-Anbieter wird es immer enger. Nach Zalando steigt nun auch Peek & Cloppenburg mit seinem Online-Ableger Fashion ID und der "Stilbox" in das betreute Shoppen ein. Anders als Zalando, dass mit seinem Project Z (Zalando Fashion Entrepreneurs GmbH) Männer und Frauen bedient, soll die Stilbox derzeit nur Männer beraten. Auch die Wahl der Looks ist noch übersichtlich: Es gibt zunächst die Sortimente Anzug und Freizeit zur Auswahl, Nach der ...
P&C bietet Curated Shopping:
Im Markt der Curated Shopping-Anbieter wird es immer enger. Nach Zalando steigt nun auch Peek & Cloppenburg mit seinem Online-Ableger Fashion ID und der "Stilbox" in das betreute Shoppen ein. Anders als Zalando, dass mit seinem Project Z (Zalando Fashion Entrepreneurs GmbH) Männer und Frauen bedient, soll die Stilbox derzeit nur Männer beraten. Auch die Wahl der Looks ist noch übersichtlich: Es gibt zunächst die Sortimente Anzug und Freizeit zur Auswahl, Nach der Vorentscheidung wird die Auswahl größer. Die vier möglichen Segmente tragen dann aber die inspirierenden Namen "Look 1", "Look 2", etc. Das Konzept bleibt gleich: Styling-Experten stellen Outfits zusammen, die sie anhand des persönlichen Kundenprofils ermitteln. Zuhause kann dann bequem anprobiert werden.Weitere Anbieter in dem Segment sind unter anderem Outfittery, Modomoto und Kisura.
Fashion ID übrigens, wir erinnern uns, war einmal angetreten, der große Zalando-Gegner zu werden. Ob da eine Schmalspur-Variante reicht? Fraglich ist aber auch, ob die schon beim Einstieg von Zalando zappelig agierenden Curated Shopping-Anbieter der ersten Generation langfristig allein am Markt bestehen können, wenn immer mehr reichweitenstarke Generalisten das Service-Modell übernehmen.
MeinPaket heißt jetzt Allyouneed:
Die Umbenennung des DHL-Online-Supermarktes Allyouneed in "Allyouneed fresh" war bereits klar. Jetzt wird klarer, warum. Aus dem Marktplatz MeinPaket.de wird nun Allyouneed. Der Name soll zur Dachmarke für die internationalen Shopping-Aktiviäten von DHL Paket werden. Das erste Shopping Portal unter diesem neuen Namen startete bereits im März in Polen. MeinPaket.de nutzen 3,5 Millionen Privatkunden in der Deutschland und können unter 15 Millionen Produktangeboten von mehr als 3.000 Händlern wählen. .„Allyouneed Fresh“ bietet seinen 150.000 Stammkunden in Deutschland eine Auswahl aus mehr als 20.000 Produkten, davon 3.000 aus dem Frische-Sortiment.
Media-Saturn kauft iBOOD.com:
Zalando schiebt Topshop radebrechend ins TV:
Uber Pop bleibt verboten:
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Peter Thiel investiert bei Number26:
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Rocket Internet übernimmt Volo:
etailment hat es bereits angedeutet, jetzt ist der Deal perfekt. Rocket Internet übernimmt den noch jungen Lieferdienst Volo. Das meldet die Berliner Zeitung, die außerdem vom Start des britischen Mitbewerbers Deliveroo in Berlin weiß. Anders als Lieferheld und Co bieten Volo und Deliveroo eine eigene Kurierflotte auf, um Gerichte aus Restaurants zum Kunden zu bringen. Mehr zu Deliveroo / Mehr zu VoloAmazon Fresh unterbietet Wettbewerb:
Debenhams verkauft sich gut im Web:
Die britische Warenhauskette Debenhams ist mit dem Wachstum des Multichannel-Geschäfts durchaus zufrieden. Die Online-Umsätze stiegen in den vergangenen sechs Monaten um 12,7 Prozent auf 271,8 Pfund. E-Commerce steht damit für 17 Prozent des Gesamtumsatzes von 1,6 Milliarden Pfund. Debenhams führt das bessere digitale Ergebnis unter anderem auf Verbesserungen bei den Service-Angeboten wie Click & Collect zurück. IR
Run auf Etsy-Aktie:
Mobile Schnäppchen müssen auf die App:
Kunden erwarten von ihrer App vor allem monetäre Vorteile, wie Gutscheine oder Coupons, die im Laden eingelöst werden können (56 Prozent) und Rabatte beim Besuch des Lieblingsgeschäfts (51 Prozent). Auf den nächsten Plätzen folgen die Möglichkeit zur Überprüfung von Produktverfügbarkeiten im Geschäft (47 Prozent) und Produktbewertungen (30 Prozent). Nur etwa jeder vierte Verbraucher ist an einer App-Bezahlfunktion interessiert. Das sagt die online-repräsentative Studie „Consumers Love Mobile“ von defacto research & consulting.
Spotify verbessert Targeting:
Twitter-Gründer verkauft Aktien:
Twitter-Gründer Ev Williams hat Kasse gemacht und einen Teil seiner Aktien verkauft und damit sein Konto um 24 Millionen Dollar aufgebessert. Business Insider
Mobile Payment - fragen ja, zahlen nicht:
Multichannel-Studie:
Ein Drittel (35,2 Prozent) der befragten Händler haben ein Ladengeschäft in einer städtischen Umgebung mit wenig Laufkundschaft. Ein weiteres Drittel (30,7 Prozent) bedient Laufkundschaft in Stadtzentren. Rund jeder fünfte Multichannel-Händler (21,8 Prozent) betreibt sein Ladengeschäft in einer eher ländlichen Umgebung. In abgelegenen Gebieten, beispielsweise am Rande einer Stadt oder eines Dorfes, sind die Läden von 12,3 Prozent der befragten Multichannel-Händler zu finden.
Mehr als jeder zweite Multichannel-Händler bietet bereits heute Services wie Click & Collect (53,6 Prozent) und die Rücknahme online gekaufter Ware im Ladengeschäft (52,5 Prozent) an. Jeweils knapp ein Viertel (23,5 Prozent) arbeitet an der Einführung dieser Services. Bei drei von zehn Händlern (31,3 Prozent) können die Kunden vor Ort im Geschäft über Screens oder QR-Codes am Produkt Online-Bestellungen tätigen. Diesen Service möchten weitere drei von zehn (27,9 Prozent) Händlern demnächst einführen. Jeder fünfte Händler (21,8 Prozent) arbeitet schon heute mit virtuellen Displays für Produktpräsentationen und Services im Ladengeschäft.
Die Befragung fand als repräsentative Online-Umfrage unter 301 Betreibern von Online-Shops in Deutschland durch Innofact im März 2015 statt. Rund 60 Prozent der Befragten (179) sind Multichannel-Anbieter und führen neben dem Online-Handel auch ein stationäres Ladengeschäft.
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Chefredakteur
Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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