
Für Max Bahr ist Rettung in Sicht
Der Fortbestand der Baumarktkette Max Bahr ist wahrscheinlich. Das Hellwegkonsortium steht vor der Übernahme der meisten Standorte. Nur ein Problem muss noch gelöst werden.

Der Fortbestand der Baumarktkette Max Bahr ist wahrscheinlich. Das Hellwegkonsortium steht vor der Übernahme der meisten Standorte. Nur ein Problem muss noch gelöst werden.

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Die Übernahme hänge nun nun davon ab, dass Hellweg/Möhrle sich kurzfristig noch mit dem Hauptvermieter über einen Mietvertrag für 66 der 73 Baumarktimmobilien einigen, schreibt Schröder weiter. Bei dem Vermieter handelt es sich um die ebenfalls insolvente Gesellschaft Moor Park MB. Deren Hauptgläubiger ist die Royal Bank of Scotland.
Das bisherige Problem hier war, dass Bank auf die hohen Mieten für die Filialen bestanden hatte. Deswegen war auch Globus als Kaufinteressent zurückgetreten. Laut "Süddeutsche Zeitung" ist die Frist für die Mietverhandlungen auf Mitte November verlängert worden. "Ich bin zuversichtlich, dass wir uns zügig einigen werden", sagte Schröder der Zeitung.
Sollte die Übernahme klappen, könnten laut Insolvenzverwalter Schröder insgesamt 3.600 Arbeitsplätze gerettet werden. Max Bahr ist eine Tochter der insolventen Konzernmutter Praktiker, die mangels Kaufinteressenten zerschlagen wird.