
Redcoon denkt über stationäre Filialen nach
Die Online-Welt ist nicht genug: Der Chef des Internethändlers Redcoon denkt in einem Interview über eigene stationäre Filialen laut nach. Denn er fühlt sich von den Zulieferern benachteiligt.

Die Online-Welt ist nicht genug: Der Chef des Internethändlers Redcoon denkt in einem Interview über eigene stationäre Filialen laut nach. Denn er fühlt sich von den Zulieferern benachteiligt.

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Redcoon wurde im März 2011 von der Metro-Elektrohandelstochter Media-Saturn übernommen. Später eröffnete das Unternehmen auch eigene Shops für MediaMarkt sowie für die andere stationäre Tochter Saturn.
Der große Boom in Onlinemarkt für Unterhaltungselektronik scheint zunächst vorbei, zuletzt verzeichnete er erstmals sogar rückläufige Umsätze.
Im ersten Halbjahr 2012 gaben die europäischen Konsumenten laut GfK insgesamt weniger Geld für Unterhaltungselektronik und Fotoartikel aus. Einzige Ausnahme war jedoch Deutschland: Hier setzten Händler insgesamt 8,5 Prozent mehr mit Fernsehern & Co um.