
Rettung für Woolworth-Logistiker
Positive Nachricht für die insolvente Kaufhauskette Woolworth: Mehr als die Hälfte der Arbeitsplätze des eigenen Logistik-Dienstleisters sind gesichert.
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Positive Nachricht für die insolvente Kaufhauskette Woolworth: Mehr als die Hälfte der Arbeitsplätze des eigenen Logistik-Dienstleisters sind gesichert.

Die verbliebenen Woolworth-Filialen sind komplett auf das neue Ladenkonzept umgestellt worden. Nun sucht die Insolvenzverwaltung einen Käufer für den Kaufhausbetreiber.

Vitalia hat einen neuen Besitzer. Vita-Sinn übernimmt die größte deutsche Reformhauskette, die Insolvenz anmelden musste. Der alte Besitzer ist faktisch der neue Chef.

Das Berliner KaDeWe hat ein gutes Jahr hinter sich. Künftig soll das Kaufhaus noch stärker gut betuchte Berliner und Touristen anlocken.

Nach der Schließung von Filialen will der insolvente Warenhauskonzern Karstadt nun in die Offensive gehen - und plant Investitionen auf der Fläche. Vor allem zwei Standorte stehen im Fokus.

Deutschlands größte Reformhauskette kämpft ums Überleben. Für Vitalia läuft seit Jahresbeginn das Insolvenzverfahren. Ein Käufer wird gesucht, angeblich gibt es auch viele Interessenten.

2009 ist das Jahr der Arcandor-Insolvenz. Noch im Februar war laut des damaligen Chefs Middelhoff noch alles in Ordnung, kurz darauf wurde der Konzern im Eiltempo zerschlagen.

Es kann nur besser werden: 2009 mussten in Deutschland zahlreiche Unternehmen Insolvenz anmelden. Die meisten von ihnen sind aber weiterhin im Geschäft. Eine Chronologie.

Die Spielwarenbranche kennt keine Krise. Den Spielehersteller Ravensburger trifft die Pleiten von Quelle und Woolworth kaum. Mit Karstadt läuft das Geschäft ohnehin normal weiter.

Ein bayerischer Service-Dienstleister hat den ehemaligen technischen Kundendienst des Versenders Quelle übernommen. Die Wartung von Privileg-Geräten soll damit gesichert sein.

Das Karstadt-Haus in Kaiserslautern steht ganz oben auf der Streichliste des Insolvenzverwalters. Nun will der Betriebsrat die Geschäfte selbst in die Hand nehmen.

Die IT-Tochter des insolventen Handelskonzerns Arcandor wird unter eigener Flagge, aber mit altem Namen weitergeführt. Karstadt bleibt zunächst weiter der größte Kunde.