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Das Internet wird mehr und mehr zu einem klassischen Medium der Informationsbeschaffung: In Deutschland nutzt jeder Dritte das Internet zu beruflichen Zwecken.
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Das Internet wird mehr und mehr zu einem klassischen Medium der Informationsbeschaffung: In Deutschland nutzt jeder Dritte das Internet zu beruflichen Zwecken.

Die Zahl der Websites, die Raubkopien von Software und Hackerinformationen anbieten, ist innerhalb von nur einem Jahr auf 5.400 gestiegen. Die dadurch entstehenden Gefahren für Unternehmen sind beträchtlich.

Das Internet hat sich in den letzten Jahren als wichtige Schnittstelle zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern etabliert. Immerhin 76% der Web-aktiven Deutschen und Österreicher nehmen die Angebote der virtuellen Stellenmärkte in Anspruch.

In wichtigen europäischen Märkten ist die Anzahl der Internet-Nutzer innerhalb der letzten sechs Monate um 14% gestiegen. Allerdings hat die Entwicklung der europäischen Internet-Nutzung etwas von ihrer anfänglichen Dynamik verloren.

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Umsetzungsplan für die Inititiative BundOnline 2005 beschlossen. Mit der Initiative will die Bundesregierung bis 2005 alle internetfähigen Dienstleistungen der Bundesverwaltung online verfügbar machen.

Das Internet als Instrument für geschäftliche Transaktionen hat zu einer Neudefinition der Beziehung zwischen Unternehmen und ihren Kunden geführt. Die elektronische Form der Kundenpflege ist allerdings noch lange nicht vollendet.

Firmenserver mit zum Teil äußerst sensiblen und sicherheitsrelevanten Informationen sind offen wie ein Scheunentor. Dies ist das erschreckende Ergebnis einer Untersuchung des Berliner Sicherheitsunternehmens My Channel.

Internetauktionen sind nicht weniger verbindlich als normale Versteigerungen. Dieses Grundsatzurteil fällte jetzt der Bundesgerichtshof in Karlsruhe.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat jetzt das Internetforum www.gruenderkontakte.net offiziell freigegeben. Die Initiative soll Existenzgründungen ermöglichen und insgesamt mehr Markttransparenz schaffen.

Die klassische Bannerwerbung soll in Zukunft als besonderes Schnäppchen auf dem Online-Werbemarkt gehandelt werden. Weiterhin stabil bleiben vermutlich die Erträge durch Sonderwerbeformen.

Bereits jeder fünfte Europäer hat Waren über das Internet bestellt. Allerdings bevorzugen die meisten Internetkäufer nach wie vor klassische Zahlungsformen.