Wenn der KI-Agent einkauft und Ihre Fraud-Prevention es nicht merkt
Autonome KI-Agenten verändern den Checkout und werfen Fragen zur Fraud-Prevention auf. Gleichzeitig geraten Mandat, Kontrolle und Haftung im Zahlungsprozess neu in den Fokus.
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Autonome KI-Agenten verändern den Checkout und werfen Fragen zur Fraud-Prevention auf. Gleichzeitig geraten Mandat, Kontrolle und Haftung im Zahlungsprozess neu in den Fokus.

Der Onlinehandel delegiert wesentliche Arbeiten im Einkaufsprozess an die Kunden und erreicht so enorme Effizienz- und Skalierungsvorteile gegenüber stationären Händlern. Deshalb darf nicht verwundern, dass diese jetzt mit automatischen 24/7-Supermärkten zum Gegenschlag ausholen, sagt Etailment-Experte Professor Gerrit Heinemann. In diesem Beitrag gibt er einen Überblick über aktuelle Entwicklungen bei den "smarten" Supermärkten in Deutschland, sagt, wo die größten Herausforderungen für die n...

Es wird in allen Märkten mit harten Bandagen gekämpft. Ganz besonders auch im Parfumhandel. Der Graumarkt sei gefühlt so groß, wie nie zuvor, klagen Christian Lorenz und Haensel von der Beauty Alliance. Wie sie sich wehren, wie andere Händler in anderen Märkten kämpfen, wie sie sich auf neue Trends einstellen und wo Chancen lauern, das beschreiben unsere beliebtesten Beiträge der vergangenen Woche.

Das Neueste aus der Welt des E-Commerce: Jeden Morgen kurz vor 9 Wal-Mart: Web-Auftritte deutscher Einzelhändler muten ja immer noch ein bisschen wie digitalisierte Handzettel an. Möglichst viel auf die Seite packen. Kleinteiligkeit ist gefragt. Jetzt hat in den USA Handelsriese Wal-Mart seine Website relauncht und gönnte dem Auge viel Weißraum und Übersicht. Aufallend auch: Die Suchmaske ist größer. "Trending Now" baut Social Media in der Kopfleiste prominent ein. Was auch gefällt: Die verti...

Die Konkurrenz auf der grünen Wiese ist übermächtig, die Flächenproduktivität unterdurchschnittlich, jedes fünfte Geschäft steht leer: Eine Studie zeigt die aktuelle Lage des Einzelhandels in Brandenburg.

Die deutschen Zeitungen profitieren vom Wachstum in den digitalen Märkten. Mit ihren Webauftritten erreichen sie fast 40 Prozent der Internetnutzer, deren Zahl innerhalb des vergangenen Jahres von 14 auf 16 Millionen angestiegen ist.

Das nach eigenen Angaben weltweit größte Online-Businessnetzwerk LinkedIn hat sich eine Kapitalspritze in der Höhe von 12,8 Mio. Dollar gesichert. Mit den frischen Barmitteln will der Konkurrent des deutschen Kontaktnetzwerks Xing (ehemals OpenBC) die globale Expansion vorantreiben und in neue Produkte und Märkte investieren.

Kabel Deutschland, der größte Kabelnetzbetreiber in Deutschland, plant ab Mitte Oktober 2005 die großflächige Einführung schneller Breitband-Internetzugänge sowie Telefonie über das Fernsehkabel. Die ersten Testmärkte sind Rheinland-Pfalz und Saarland mit insgesamt einer Mio. angeschlossenen Haushalten.

Der Branchenverband der Informations- und Telekommunikationsindustrie BITKOM ist zuversichtlich: Um 2,5 Prozent in diesem und um 4 Prozent im nächsten Jahr sollen die europäischen IT- und TK-Märkte in Summe wachsen.

Ab sofort gibt es im Internet lokale Stellenmärkte für jede einzelne deutsche Stadt. Auf dem Städteportal www.meinestadt.de werden die zur Zeit rund 300.000 freien Stellen der Bundesanstalt für Arbeit (BA) in 13.500 örtlichen Stellenmärkten dargestellt.

Es gibt zwar in der IT-Branche immer weniger Jobs, aber diejenigen, die einen haben, können sich freuen: Angestellte ohne und mit Leitungsfunktion bekommen dieses Jahr im Durchschnitt 5% mehr Geld als 2001. Das meldet einer der führenden Karrieremärkte im Internet, Jobpilot.

Weltweit wird die Nachfrage nach Software und IT-Services im kommenden Jahr nur moderat zunehmen. Helaba Trust rechnet mit einer Steigerung von 6,5% für Europa und 4% für die USA.