
Neuer Chef für eBay Deutschland
Der Online-Marktplatz eBay hat einen neuen Deutschlandchef: Dirk Weber übernimmt die Geschäfte und löst den bisherigen Geschäftsführer Stephan Zoll ab.
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Der Online-Marktplatz eBay hat einen neuen Deutschlandchef: Dirk Weber übernimmt die Geschäfte und löst den bisherigen Geschäftsführer Stephan Zoll ab.

eBay startet ein Pilotprojekt und übernimmt die komplette Zahlungsabwicklung auf den deutschen und österreichischen Onlinemarktplätzen. Neue Verkäufer müssen nun auf ihr Geld etwas warten.

Der Traditionsversender Quelle kam im Zuge der Arcandor-Insolvenz unter die Räder. Heute kehrt die Marke zurück - allerdings nicht als Händler, sondern als Betreiber eines Internetmarktplatzes.

Der Internetkonzern Rakuten kauft den Onlinemarktplatz Tradoria.de. Damit setzen die Japaner ihre Expansionsstrategie fort und die Beteiligungsgesellschaft aus Köln freut sich, dass ihre Strategie der Wachstumsfinanzierung aufgegangen ist.

Um das Geschäft mit gebrauchten Handys, Computern und Spielkonsolen zu beleben, kauft die Internetplattform eBay Second-Hand-Produkte an. Flip4new ist der Kooperationspartner für den "Sofort Verkauf".

Streit um Fischfutter-Fotos: Händler, die über Amazon Ware verkaufen, dürfen keine Produktbilder anderer nutzen - auch wenn der Marktplatzbetreiber sie ihnen zur Verfügung stellt, haben Richter entschieden.

Deutsche Onlinehändler können mit ihrem Konto bei "Amazon Marketplace" ihre Ware nun auch auf den Amazon-Shops in Großbritannien, Frankreich und Italien anbieten.

Für Händler, die über eBay verkaufen, ändert sich mal wieder was. Beispielsweise müssen sie künftig mehr Produktdetails angeben und dürfen nicht mehrere identische Angebote gleichzeitig einstellen. Damit verfolgt die Plattform ein neues Ziel.

Das Internetportal eBay baut sein Modegeschäft weiter aus: Für rund 150 Millionen Euro kaufen die Amerikaner den deutschen Onlineshoppingclub brands4friends.

Vor allem Männer und Jugendliche kaufen Weihnachtsgeschenke auf den letzten Drücker. Der Stress führt allerdings zu Fehlkäufen - deren Wert betrug im vergangenen Jahr mehr als 800 Millionen Euro.

Tengelmann führt seine E-Commerce-Strategie fort. Nun beteiligt sich die Handelsgruppe bei dem Aachener Technologie-Anbieter Supreme NewMedia.

Tengelmann baut das Engagement im Onlinebereich weiter aus: Die Unternehmensgruppe beteiligt sich mit 10 Prozent am Stylight.de, einem Online-Marktplatz für Mode.