
Karstadt-Personalchef kommt von Metro
Von Metro zu Karstadt - das ist derzeit kein ungewöhnlicher Weg für Führungskräfte. Denn nun hat der zweite Top-Manager die Seite gewechselt und soll helfen, den Warenhauskonzern voranzubringen.
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Von Metro zu Karstadt - das ist derzeit kein ungewöhnlicher Weg für Führungskräfte. Denn nun hat der zweite Top-Manager die Seite gewechselt und soll helfen, den Warenhauskonzern voranzubringen.

Der Streit um MediaMarkt findet kein Ende. Gründer Erich Kellerhals greift Metro-Chef Cordes erneut öffentlich an. Der soll inzwischen eine Lösung für Kaufhof gefunden haben.

Nach dem heftigen Führungsstreit beim Handelskonzern Metro räumt Großaktionär Haniel erstmals Fehler ein - und bemüht sich um Schadensbegrenzung.

Erst hieß es, Metro-Chef Cordes stünde kurz vor der Ablösung. Nun spricht sich Großaktionärfamilie Haniel sogar für eine Vertragsverlängerung im kommenden Jahr aus.

Eckhard Cordes darf den Metro-Konzern vorerst weiterführen. Hauptanteilseigner Haniel gewährt ihm etwas Zeit. Andere wollen den Vertrag des Vorstandschef sogar verlängern.

Der von den Medien angezählte Metro-Chef Eckhard Cordes denkt überhaupt nicht daran, seinen Vorstandsposten vorzeitig zu räumen. Er will die angefangene Arbeit zu Ende bringen, zeigt sich aber auch selbstkritisch.

Die Personaldebatte beim Handelskonzern Metro spitzt sich zu: Sollte Vorstandschef Eckhard Cordes vorzeitig abtreten, will laut einem Medienbericht auch Finanzvorstand Olaf Koch gehen.

Eckhard Cordes als Chef der Metro - das dürfte nicht mehr lange gelten. Seit dem Liebesentzug von Großaktionär Haniel geht es für den Vorstandsvorsitzenden nur noch darum, beim Abgang sein Gesicht zu wahren.

Für den Vorstandschef des Handelskonzerns Metro wird eine Verlängerung seines Vertrags immer unwahrscheinlicher: Laut "Der Spiegel" hat sich nun auch Großaktionär Haniel gegen Eckhard Cordes ausgesprochen.

Im Dauerstreit mit dem Handelskonzern Metro hat MediaMarkt-Gründer Erich Kellerhals nun eine Trennung vom ungeliebten Mehrheitseigner ins Spiel gebracht.

Viele Ankündigungen, wenig Fortune: Die Ära von Eckhard Cordes an der Spitze der Metro Group AG könnte bald zu Ende gehen. Laut Medienberichten gilt die Verlängerung seines Vertrages als ungewiss.

Auf der Gesellschafterversammlung der Media-Saturn-Holding am Montag konnte ein Streitpunkt beigelegt werden. Doch der nächste Konflikt droht schon.