
Otto an Quelle-Töchtern interessiert
Mit dem Aus von Quelle werden weitere 6.000 Jobs wegfallen. Bayerns Ministerpräsident Seehofer will helfen. Konkreter ist allerdings ein Angebot des Konkurrenten Otto.
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Mit dem Aus von Quelle werden weitere 6.000 Jobs wegfallen. Bayerns Ministerpräsident Seehofer will helfen. Konkreter ist allerdings ein Angebot des Konkurrenten Otto.

Amazon ist der angesehenste Onlinehändler, hat das Institut für Handelsforschung in einer Kundenbefragung ermittelt. Otto schafft es nur auf Rang sieben - Quelle schneidet noch schlechter ab.

Die Hoffnungen von Metro-Vorstandschef Eckhard Cordes erfüllen sich nicht: Unternehmensgründer Otto Beisheim verkauft einen Teil seiner Metro-Aktien. Ohne Beteiligung bleibt er aber nicht.

Die Otto Group kündigt einen deutlichen Ausbau ihres zentralen Lagerlogistik-Standortes in Sachsen-Anhalt an. Dabei soll auch ein "Multichannel"-Gebäude entstehen.

Metro-Chef Eckhard Cordes äußert sich in einem Zeitungsinterview zu den Karstadt-Häusern und hofft auf die Treue von Großaktionär Otto Beisheim.

Der legendäre Gründer des größten deutschen Handelsunternehmens Otto Beisheim kündigt den Pool-Vertrag der Gründungsgesellschafter.

Vor drei Wochen gab es bei otto.de sagenhaft billige Notebooks: Die Preise waren falsch ausgezeichnet. Eine ähnliche Panne hat nun für Quelle Folgen. Ein Gericht entschied gegen den Versender.

Werner Otto, der Gründer des Otto-Versands, wird 100 Jahre alt. Längst hat sich das Handelsunternehmen zu einer internationalen Firmengruppe entwickelt. Dabei war Ottos Start als Unternehmer holprig.

Die Otto Gruppe hat den "Carbon Footprint" von drei Textilien ermitteln lassen. Das Ergebnis: Oft schlagen Herstellung und Gebrauch zu Buche, nicht einmal so sehr der Transport.

Durch eine Panne hatte Otto.de teure Mac-Notebooks für nur 49,90 Euro angeboten. Jetzt entschuldigt sich der Versandhändler bei den Bestellern.

Der Hamburger Versand- und Dienstleistungskonzern Otto schaut auf ein durchwachsenes Geschäftsjahr zurück. E-Commerce boomt, doch das klassiche Kataloggeschäft wird zum Sorgenkind.

Das Warenhaus-Konzept stößt im stationären Handel an seine Grenzen. Im Internet nicht: Dort lebt das Konzept "Alles unter einem Dach" wieder auf.