
Quelle-Hausbank in der Kritik
Ein Bericht des TV-Magazins "Report Mainz" rückt die Valovis-Bank, den Factoringgeber des insolventen Versenders Quelle, in ein schlechtes Licht. Der Vorstand weist die Kritik zurück.
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Ein Bericht des TV-Magazins "Report Mainz" rückt die Valovis-Bank, den Factoringgeber des insolventen Versenders Quelle, in ein schlechtes Licht. Der Vorstand weist die Kritik zurück.

Weil die Verhandlungen mit Interessenten bislang zu keinem Erfolg geführt haben, bereitet Quelle Österreich einen Konkursantrag vor. Das könnte das Interesse potenzieller Investoren sogar erhöhen.

Otto hat auch die Kundenadressen von Quelle gekauft. Anschreiben wollen die Hamburger die rund acht Millionen Personen aber nur einmal.

Erst Otto, jetzt die Metro Group. Auch Deutschlands größter Handelskonzern will Auszubildende des insolventen Versenders Quelle übernehmen.

Ultradünne Laptops sind für Microsoft, ebenso wie für Intel und viele PC-Hersteller eine attraktive neue Einnahmequelle. Das hat Microsoft-CEO Steve Ballmer kürzlich im Gespräch mit Analysten anklingen lassen.

Quelle rutscht tiefer in die Krise. Die Katalog-Druckereien streiken, die Banken auch und die Deutschen lehnen den Massekredit ab. Trotzdem versucht der Versender, positive Stimmung zu machen.

Die großen Online-Nachrichtenportale bereiten sich intensiv auf die US-Präsidentschaftswahlen am Dienstag vor.Die großen Online ...

Das Internet setzt seinen Siegeszug bei den deutschen Mediennutzern ungebrochen fort. So nutzen mit 22,1 Mio. Menschen mittlerweile bereits 45 Prozent der Bundesbürger im Alter zwischen 14 und 64 Jahren täglich das Web. Allein im vergangenen Jahr kamen 2,5 Mio. tägliche Internetnutzer hinzu.

Für die deutschen Bundesbürger gewinnt das Internet als Informationsquelle zunehmend an Bedeutung. Während die Zeit, die vor dem Fernseher verbracht wird, nach Jahren des Anstiegs erstmals wieder sinkt, erfreuen sich Nachrichtenportale im Web immer größerer Beliebtheit.

Online-Nachrichtenportale boomen in Deutschland und unter ihnen zieht Spiegel Online mit Abstand die meisten Besuche auf seine Seiten. Laut einer Untersuchung des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) die heute in Berlin präsentiert wurde, hat die Nutzung von Nachrichtenportalen im ersten Quartal 2007 ein Allzeithoch erreicht.

Während bei Briefen aufs Porto geschaut wird, scheint das bei E-Mails keinen zu interessieren. 1,3 Megabyte groß war der größte der 40.421 E-Mail-Serienbriefe, welche die Analysten von Absolit untersuchten. Datenquelle war das Archiv deutschsprachiger Newsletter, das mit dem automatischen Auswertesystem WebWatch der Firma etone intermedia GmbH untersucht wurde.

Microsoft gibt eine weitere Open-Source-Lizenz frei. Diesmal handelt es sich um die neue FlexWiki Entwicklungs-Software. Der Quellecode wird bei der Entwickler-Plattform SourceForge erhältlich sein.