
Microsoft: Grundlagenforschung als Überlebensstrategie
Im harten Konkurrenzkampf am Hightech-Sektor ist das Investment von großen Unternehmen in eigene Grundlagenforschung inzwischen umstritten.
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Im harten Konkurrenzkampf am Hightech-Sektor ist das Investment von großen Unternehmen in eigene Grundlagenforschung inzwischen umstritten.

Gerd Bovensiepen, Handelsexperte bei Pricewaterhouse Coopers, über die Folgen der Finanzkrise für den Konsum und die richtige Strategie für Händler.

Das von Boydak Management Consulting mittlerweile zum sechsten Mal organisierte IT-Strategie-Forum am Zürichsee führte auch in diesem Jahr hochrangige Business- und IT-Manager namhafter Grossunternehmen wie Allianz, Audi, Credit Suisse, Deutsche Bank und Swisscom zusammen.

Die Zahl der über 60-Jährigen in der Bevölkerung steigt kontinuierlich. Doch der Handel hat sich auf diese Kunden noch nicht eingestellt.

Eine Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney fordert Konzepte zur Nutzung von Kundenäußerungen für die Unternehmensentwicklung.

Stagnierende Umsätze im klassischen Einzelhandel rücken den Fokus stärker auf das Internet als Absatzkanal. Doch die Konsumenten sind anspruchsvoller geworden und wünschen sich eine naht- und reibungslose Verknüpfung der Verkaufskanäle Einzelhandel, Online, Call-Center und Katalog. Wer es nicht schafft, sich als Cross-Channel-Anbieter zu etablieren und die Bedürfnisse der ‚verwöhnten’ Klientel zu erfüllen, bleibt nachweislich auf der Strecke.

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hat vergangenen Freitag bei der Unterzeichnung eines Abkommens zwischen Staat und Interessensgruppen im Elysée-Palast seine Strategie zum Schutz des Urheberrechts im Internet vorgestellt.

Traditionelle Medienkonzerne suchen derzeit fieberhaft nach Strategien um auch im Web 2.0 mitmischen zu können. Die meisten verfolgen dabei eine Doppelstrategie - sie bereiten einerseits ihre traditionellen Inhalte für das Internet auf und kaufen andererseits neue Internetportale hinzu, die vom Kerngeschäft eher abweichen.

Die Tageszeitung Die Welt hat einen Strategiewechsel vollzogen. Wie der stellvertretende Chefredakteur der Welt am Sonntag, Romanus Otte, am European Newspaper Congress in Wien verlauten ließ, gilt in dem Zeitungshaus nun das Motto "Online First". Vor rund zwei Wochen startete die Welt nach einem Relaunch in eine Internet-Offensive. Man habe sich freigemacht von alten Denkweisen und richte das Hauptaugenmerk des täglichen journalistischen Schaffens nun auf die Online-Welt, so Otte.

Die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, zu der auch "Zeit" und "Handelsblatt" gehören, will mit einer zweigleisigen Strategie auch in Zukunft erfolgreich sein.

Die europäische Kommission hat die mangelhafte Netz- und Informationssicherheit in Europa kritisiert. So würden gerade einmal zwischen fünf und 13 Prozent der IT-Ausgaben für die Sicherheit aufgewendet werden.

Der Softwareanbieter Informatica hat bei der Konferenz Informatica World 2006 einen Strategieplan für Information On-Demand veröffentlicht, einem Software-as-a Service (SaaS)-Angebot für die Integration von Daten zwischen Unternehmen. Ziel ist es, ein gehostetes Modell auf Gebührenbasis für die Integration von Daten zwischen Unternehmen zu schaffen.