
Rewe will sich im Online-Handel versuchen
Auch die Rewe-Gruppe will in den Online-Handel mit Lebensmitteln einsteigen. Zwei unterschiedliche E-Commerce-Konzepte sollen im kommenden Jahr pilotiert werden, kündigt Konzernchef Alain Caparros an.
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Auch die Rewe-Gruppe will in den Online-Handel mit Lebensmitteln einsteigen. Zwei unterschiedliche E-Commerce-Konzepte sollen im kommenden Jahr pilotiert werden, kündigt Konzernchef Alain Caparros an.

Rewe gibt Gas in Sachen Nachhaltigkeit und engagiert dafür einen berühmten Mitstreiter: Außenminister a. D. Joschka Fischer berät den Handelskonzern - und hat sich schon mal im Supermarkt umgeschaut.

Das Ende von Karstadt würde auch einen Tochterbetrieb der Rewe treffen, sagt deren Vorstandschef Caparros. Zudem warnt der Franzose vor weiteren Preiskämpfen im Lebensmittelhandel.

Die Rewe Group setzt bei Kartenzahlungen wieder das elektronische Lastschriftverfahren (ELV) ein. Verbraucherschützer hatten die Zahlung per Karte und Unterschrift aus Datenschutzgründen kritisiert.

Jan Kunath übernimmt ab September die Leitung der Rewe-Tochter Penny Deutschland. Er soll das nationale Discountgeschäft weiter voranbringen.

HDE-Präsident Josef Sanktjohanser spricht im Interview über die schwarz-gelbe Koalition, das Kartellverfahren im LEH und der Vorwurf der Nachfragemacht des Handels.

Viel Lob und Anerkennung: Alain Caparros ist bei Rewe unumstritten. Deswegen hat der Konzern den Vertrag mit ihrem Vorstandsvorsitzenden verlängert.

Umsatzrekord, mehr Mitarbeiter - und verhaltener Optimismus für den Rest des Jahres. Die Rewe Group meldet gute Bilanzzahlen und will weiter wachsen. Kundenorientierung soll das Erfolgsrezept bleiben.

Nach Famila stellt nun auch die Rewe-Gruppe auf das PIN-gestützte EC-Kartenverfahren um und reagiert damit auf die Kritik der Datenschützer am elektronischen Lastschriftverfahren (ELV).

Die Rewe-Gruppe weist die Vorwürfe der Verbraucherschützer in Sachen Lastschrift zurück. Das Kartenzahlungsverfahren sei verbraucherfreundlich und sicher. Die Kette Famila hat derweil reagiert.

Mit dem Label "Pro Planet" möchte der Lebensmittelhändler Rewe konventionell hergestellte Produkte kennzeichnen, die die Umwelt weniger belasten.

Nun gibt es die "Kaiser-Karte": Das Vorteilprogramm der "Bild"-Zeitung ist ein Experiment, an dem auch Rewe, C&A und Karstadt teilnehmen.