
Frankfurt hat rosigste Zukunft unter deutschen Standorten
Frankfurt und München sind einer Studie zufolge die zukunftsfähigsten deutschen Städte. Die nordrhein-westfälischen Industriestädte haben demnach schlechte Karten.
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Frankfurt und München sind einer Studie zufolge die zukunftsfähigsten deutschen Städte. Die nordrhein-westfälischen Industriestädte haben demnach schlechte Karten.

Immer mehr Europäer bestellen per Smartphone oder Tablet. Dabei sind die iPad-Besitzer besonders ausgabefreudig: Die Umsätze sind durchschnittlich um rund 50 Prozent höher als beim iPhone und bei Android-Geräten, zeigt eine Studie.

In unserem Haushalt verteilen sich ja die mobilen Einkäufe recht gleichmäßig. Meine Frau gibt das iPad nicht aus der Hand und meiner einer shoppt per iPhone. Statistiken dürfte das kaum verfälschen. Obwohl - wir shoppen viel mobil. Davon ungerührt sieht eine Studie des Mobil-Marketing-Spezialisten Zanox das Ipad vorn. Es ist bei den mobilen Geräten der Umsatzbringer Nummer 1. Insgesamt legte das mobile Einkaufsvolumen 2012 in Europa um 142 Prozent zu. EInen klaren Verlierer sieht die Studie a...

Der Shoppingcenter-Boom geht weiter, etliche Standorte sind in Planung oder werden derzeit gebaut. Im Trend liegen vor allem innerstädtische Center mit eher geringen Mietflächen, zeigt eine neue Studie

Das Neueste aus der Welt des E-Commerce: Jeden Morgen kurz vor 9 Amazon: Haben die Zyniker diesmal Unrecht, die Enrüstungsstürme immer enden sehen, wenn es ums Geld und Bequemlichkeit des Kunden geht? Glaubt man einer repräsentativen Umfrage des Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov, dann zeigen die Negativschlagzeilen um Amazon Wirkung und führen zu einer deutlichen Kundenabwanderung: Fast jeder fünfte (19 Prozent) Online-Käufer ändert aufgrund der Medienberichterstattung übe...

Nach dem Knick zum Jahresende 2012 steigt die Stimmung im Einzelhandel wieder. Besonders bei Lebensmitteln, Möbeln und Heimwerkerbedarf läuft es gut, schwierig war der Jahresauftakt hingegen für Textilhändler.

Webshops haben in der Cross-Channel-Welt deutlich an Relevanz gewonnen: Rund ein Drittel der Konsumenten bereiten inzwischen ihren Kauf im stationären Handel online vor, zeigt eine Studie.

Ungeliebter Gegner, Fata Morgana oder doch der Rettungsring für stationäre Händler - in Sachen Crosschannel sind die Meinung der Händler geteilt. Fest aber steht: Zwischen einem Online-Shop und Umsatz im Laden gibt es erhebliche Wechselwirkungen. Das bestätigt gerade noch einmal eine aktuelle Studie des E-Commerce-Center (ECC) am IFH Köln, die morgen veröffentlicht wird.

Nachhaltigkeit? Wichtig. Vielleicht sogar kaufentscheidend. So der Tenor in Kundenumfragen. Doch an der Kasse heißt es dann: Pfff. Drei Viertel der deutschen Online-Händler sehen keine verstärkte Nachfrage in Richtung Nachhaltigkeit. Knapp 24 Prozent aber sagen immerhin, dass nachhaltige Produkte etwas oder deutlich stärker nachgefragt werden. Das sagt die aktuelle Frage des Monats zum ECC-Konjunkturindex.

In kleinen Ländern ist Zalando ganz groß. In der Schweiz und in Belgien schafft es der Onlinehändler jeweils auf Platz 4 der Top-Retail-Sites. Das ist nur ein überraschender Befund der Studie “2013 Europe Digital Future in Focus” von Comscore. In Deutschland hält sich dagegen die Otto Group im Dezember mit einem Wachstum von 20 Prozent wacker auf Platz 2 der Retailer hinter Amazon. Eine andere Top-Marke musste dagegen Federn lassen.

14 Prozent der deutschen Smartphone-Besitzer (ab 13 Jahre) nutzen laut Comscore ihr Gerät mindestens einmal im Monat, um etwas online zu kaufen. Davon profitieren vor allem die großen Onlinehändler. Amazon konnte die Zahl der Besucher per Mobilgerät binnen eines Jahres nahezu verdoppeln (plus 93 Prozent).