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Wie viele andere Unternehmen in Deutschland ist wegen der Coronakrise jetzt auch die dfv-Mediengruppe von Kurzarbeit betroffen. Dies hat Auswirkungen auf unser redaktionelles Angebot.
Die Corona-Krise lähmt den stationären Handel: Doch der Tag X rückt näher, wenn die Läden öffnen dürfen. Dann muss das Geschäft ganz schnell wieder laufen. Spätestens dann braucht man gutes Personal. Im Spezial Personal verrät Der Handel, wie man an die richtigen Leute kommt und diese auch hält.
„Logistik-Prozesse müssen künftig viel mehr auf die spezifische Situation bezogen sein“, sagt der Fraunhofer-Wissenschaftler Bernd Bienzeisler. Das erfordert eine immer intelligentere Datenauswertung.
Die Expansion ins Ausland kann für Händler schnell zum Desaster werden. Wer in andere Länder geht, sollte vorher prüfen, was ihn dort erwartet. Denn anders als Konzerne wie Aldi, Lidl oder Metro haben Mittelständler meist keine gut vernetzten Manager vor Ort. Deshalb ist der mittelständische Handel bis auf wenige Ausnahmen bisher kaum im Ausland vertreten.
Fahrräder, die aussehen wie kleine Sattelschlepper: Immer mehr neue Vehikel erobern den Markt. Mit dem Onlinehandel wachsen die Herausforderungen bei der Zustellung bis zur Haustür. Doch die Zukunft gehört nicht den Drohnen.
Flächensterben, verödende Innenstädte? Es gibt sie noch, die erfolgreichen stationären Einzelhändler, an denen die Panik vor sinkenden Frequenzen und der Konkurrenz im Netz abperlt. Ein Paradebeispiel liefert der Mannheimer Fashion- und Sporthändler Engelhorn. Im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin Der Handel lüftet Inhaber Fabian Engelhorn die Geheimnisse des Erfolgs. Und er verrät, warum sich in einem Modehaus sogar Tesla-Autos verkaufen lassen.
Mehr als eineinhalb Millionen Chinesen kommen jedes Jahr nach Deutschland. Die Zahl steigt, für Händler winken gute Geschäfte. Allerdings nur dann, wenn man keine dummen Fehler macht. Mit dem richtigen Zahlungsdienst, Drachenfeuer und einem guten Pferd im Stall hat man schon die halbe Miete in der Kasse.
Weder Waffen noch Munition im Laden, wehrlose Kunden gegen böse Maschinen - das ist kein Science Fiction mehr. Was Sturmgewehre, Plastikfolien für Gurken und Roboter im Kundenservice miteinander verbindet. Und wie der Kunde durch Ratings die Macht ergreift.
Künstliche Intelligenz und Hightech im Supermarkt: Vieles ist nicht ausgereift, völlig ungeeignet für Einzelhändler, meist nach zwei Jahren Schnee von gestern – einfach Bockmist. Der erfolgreiche Edeka-Händler Dieter Hieber spricht Klartext. Er verrät er aber auch, welche Technik man braucht, damit sich die Kunden nicht veräppelt fühlen.
Rollende Köpfe und viel Geld für Hightech, doch wo bleiben die schlüssigen Konzepte, damit die Kunden nicht weiter mit den Füßen abstimmen? Richtig, die Frage passt zu Karstadt-Kaufhof. Doch gemeint ist dieses Mal Mediamarkt-Saturn. Deren Dachgesellschaft Ceconomy hat kein Geld für Dividenden, dafür fließt immer mehr in IT und Logistik. Ob die lustigen kleinen Roboter bei Saturn künftig den gesamten Service übernehmen sollen? Aufgepasst, zu viel Technik kann tödlich sein, eine echte Gefahr fü...
Jetzt geht C&A-Chef Caparros hart ran: Im Vorstand rollen reihenweise die Köpfe. Auch das spart viel Geld, das woanders benötigt wird: Im Kampf gegen Discounter, um selbst einer zu werden und mehr Kunden in die Läden zu locken. Die meisten Händler haben Frequenzprobleme - außer den Discountern.
Kundenschwund in den Läden, Hochfrequenz im Netz: Wie der E-Commerce das Düsseldorfer Textilhaus Peek & Cloppenburg in Schwung bringen soll, erläutert Digitalchef Nicolay Merkt im Interview mit etailment.de.