Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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Onlinehandel boomt in diesen Zeiten. Klar. Einige Anbieter zeigen sich dabei besonders fit. Andere machen schlapp. Kartellbehörde hat Amazon auf dem.
Masken schützen. Bestimmte Maskentypen bietet auch Eigenschutz. Das ist sinnvoll, wenn man sieht, wie nachlässig manche mit dem Mund-Nasenschutz, der dann gerne sogar im Laden zum Kinnschutz wird, hantieren. Aber es gibt auch viele Fälschungen, die dann noch weniger taugen. Vielleicht bräuchte es für alle Verkäufer eine Zertifizierung. Ähnlich wie bei Markenprodukten oder Luxus-Uhren. Warum hat das noch keine Start-up umgesetzt? Eines ist unsere Gesundheit ja gewiss nicht: ein Luxus. Guten Mo...
Wer kann Warenhaus? Diese Frage stellt man sich jetzt womöglich bei Galeria-Karstadt-Kaufhof. Die viel wichtigere Frage aber lautet: Wer kann Wandel? Diese Frage sollten wir uns alle stellen.
Auf manche Kunden kann man gerne verzichten. Jeff Bezos hat das getan. Öffentlich. Deutlich. Das ist ein gutes Signal. Auch hier kann Amazon Vorbild sein.
Mehrwertsteuersenkung. Super Sache. Wenn der Handel die Preissenkung an den Kunden durchreicht. Ich bin da optimistisch. Mein Mitgefühl gehört aber allen Mitarbeitern im Controlling und in der IT, die die Umstellungen jetzt kalkulieren, rechnen, programmieren, coden müssen. "Living the dream" sagt man da wohl.
Was in der Zeit nach dem Lockdown gefragt ist? Umkleidekabinen. "Jeder hat eine neue Größe", sagte jetzt Marc Rosen, Executive Vice President und President von Levi Strauss in den USA. Der Quarantäne-bedingte Größenwandel kann der Modebranche mehr Umsatz bescheren. Es bedeutet aber auch: Das Retouren-Risiko im Onlinehandel steigt gerade.
Im boomenden Lebensmittel-Onlinehandel gibt es nicht nur Gewinner. Eher früher als später wird sich die Frage stellen, wie viele Anbieter der Markt verträgt. Der Zeitpunkt könnte gekommen sein.
In einer Krise werden bestehende Entwicklungen häufig beschleunigt. Das gilt auch für den Onlinehandel. Dass das Momentum anhält, belegen nun Zahlen der Logistiker.
Neun von zehn Modehändlern sagen laut einer Umfrage der TextilWirtschaft, dass die Pflicht in Läden einen Mund-Nasenschutz zu tragen, den Kunden die Lust am Modeverkauf verleide. Ein bisschen Stoff also. Ausgerechnet. Meiner einer hätte ja eher an die wirtschaftliche Situation, an Kurzarbeit, Angst vor Jobverlust, Panik wegen Corona und ähnliche Dinge gedacht. Aber was weiß denn ich.
„Die Otto Group wird nach diesem Jahr ein anderes Unternehmen sein“. Es ist eine klare Ansage, die Otto-Group-Boss Alexander Birken da bei der Vorstellung der Bilanzzahlen gemacht hat. Es geht ihm dabei nicht nur um Umsatz und Strategie. Es geht auch um die Kultur im Haus. Klar scheint, wer sich jetzt nicht wandelt, wird es nie mehr tun. Weil er dann aus vielfältigen Gründen vom Markt verschwindet. Doch wie schafft Otto den Wechsel? Wir liefern die Antwort.
Die Stimmung kann man an vielen Punkten ablesen. An Umfragen. Oder auch am Handeln von Unternehmen. Apple ist so ein Barometer. Und diese Gradmesser zeigen: Es gibt Licht am Ende des Tunnels. Aber man will dieses Licht auch nicht durch übereiltes Handeln verschrecken.
Sind Medikamente der nächste ganz große Markt im Online-Business? Versandapotheken wie DocMorris oder Shop-Apotheke boomen, Amazon steigt in den USA mit Verve ins Geschäft ein, Zeitschriften-Verlage wie der Wort & Bild Verlag („Apotheken Umschau“) wollen im Plattform-Geschäft mitmischen. Eine Studie beleuchtet die Chancen und Herausforderungen digitaler Bestellplattformen für Medikamente.