Roland Schweins ist Geschäftsführender Gesellschafter der styleranking media GmbH in Düsseldorf. styleranking ist ein verlagsunabhängiges Modeportal, das es Mitgliedern ermöglicht, Bilder von Outfits der Community zu präsentieren und Styles zu bewerten. Eine internationale Moderedaktion schreibt über die neuesten Trends aus Paris, New York, Mailand oder Berlin in den Rubriken Fashion-News, Beauty, Designer oder Lifestyle. Roland Schweins lehrt zudem New Media Management an der International School of Management in Dortmund und Frankfurt, berät Unternehmen bei ihrer Onlinestrategie und bloggt für moderne Väter unter Passionpapa.de. Er ist zudem mehrfacher Buchautor und Mitglied in der Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft.
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Im vergangenen Jahr hat Topshop die nach eigenen Angaben am häufigsten gesehene Online-Fashionshow präsentiert. Der britische Vorzeige-Onlinehändler, der im kommenden Jahr 50-jähriges Bestehen feiert, setzt massiv auf den Internetvertrieb. Diese Saison haben sich die Briten mit Google zusammengefunden, um im Rahmen der London Fashion Week eine Modenschau mit dem Motto "The Future Of The Fashion Show“ zu zeigen. Topshop kooperiert vor allem mit Google Plus und streamt hier live. Update: Außer ...
Normalerweise läuft der BH-Kauf im Internet relativ simpel ab: Körbchengröße und Farbe auswählen, Zahlungsweg eintippen und fertig ist die Bestellung. Ob das gute Stück dann im Anschluss passt und vor allem seinen Zweck erfüllt, strafft, hebt, schnürt oder formt - das bleibt dem anschließenden Ausprobieren überlassen. Dass aber zu einem Wäschekauf eine Menge mehr gehört, damit diese anschließend weder ziept noch zwickt, wollen die Amerikanerin Alexandrine Koegel und der Franzose Guillaume Kre...
Mit einem Gründerstipendium und einem Seedinvestor mit 6-stelliger Finanzierung im Rücken geht das Shoppingkonzept "Fashion Locals" in einer ersten Beta-Version an den Start. Die Gründer Markus Haggenmiller (27) und Andreas Muscheid (29) begeben sich mit ihrer Designer-Shopping-Plattform in einen stark umkämpften Markt, auf dem sich bereits innovative Konzepte wie nelou.com oder Fashionhub versuchen zu etablieren - der aber von Onlineshops wie net-a-porter, MyTheresa oder Stylebop dominiert w...
Manche Dinge fühlen sich grotesk an. Da tritt der Textil-Billiganbieter Takko der Fair Wear Foundation bei, spürt die harte Kritik der weiteren Mitglieder der Organisation und lässt kurze Zeit später in chinesischen Gefängnissen nähen, um auf diese Statuten lauthals zu pfeifen. 50.000 Teile - Jacken und Tops sollen laut Spiegel Online hinter Gefängnismauern produziert worden und dann über den Asienhandel-Organisator Global Fashion Support GmbH (GFS) in die Takko-Filialen in den Verkauf gebrac...
Es gibt immer noch Marken, die ihre Ware online nicht vertreiben. Ein Nachzügler in Sachen Internetgeschäft ist das Label Joop. Unter shop.joop.com wird ab sofort ein Produktsortiment der Linien "JOOP! Collection" und "JOOP! Casual" angeboten - dazu gibt es Taschen und Schuhe. Das Modelabel will seinen Onlinestore "zum digitalen Flagship-Store ausbauen und schrittweise das komplette Sortiment von Joop anbieten.
Viele Verlage dürften sich schon ganz schön ärgern. Vorbei die Zeit, dass die Kunden sich in Magazinen über Trends informieren und dann in den Laden latschen, um den neuesten Fummel zu erstehen. Besonders die Onlineshops machen sich heute ihre Redaktion selbst. Das Paradebeispiel heißt net-a-porter. Wer die Site besucht, findet zunächst Inspiration, dann Infos und kann schlussendlich nach Herzenslust shoppen: Der Shop als Modemagazin. Wer braucht da noch Anzeigen in der Vogue oder Elle? Alter...
Allerlei technischen Schnickschnack bietet seit jeher der Onlineshop von Fair Queen. Das Angebot steht für nachhaltige Alternativen bei Geschäftsbekleidung für Frauen. Zu klassischen Ladenöffnungszeiten ist ein Chat aktiv. Die Produkte können vergrößert und in einer Slideshow betrachtet werden und künftig soll die Kundin diese auch am Computer anprobieren können. Das klingt nach Augmented Reality - oder zumindest einem ersten Schritt in diese Richtung.
Auf Schuhe, Parfum, Anzüge, Schmuck oder Gürtel folgt nun die individuelle Handtasche aus dem mittelpreisigen Segment. Das Portal Petite Soeur (zu deutsch - kleine Schwester) ist noch ein Studentenprojekt - aber mit erheblichem Potenzial. Florian Falk und Sarah Puscz arbeiten derzeit akribisch an dem Angebot und machen dabei einiges richtig: Petit Soeur hat ein Logo mit Wiedererkennungswert und ist vor allem auf die Nutzung auf dem iPad optimiert.