Stefan Luther ist Geschäftsführer von Etribes, einer der führenden Digitalberatungen Deutschlands, und Experte für digitale Markenführung mit E-Commerce-Schwerpunkt. Er hat bereits E-Commerce-Projekte für traditionsreiche Unternehmen wie Otto, Vitra oder KIND mitgestaltet.
Das Morning Briefing kuratiert die wichtigsten News aus E-Commerce und Handel. Kompakt, einordnend, werktäglich ab 7 Uhr.
Mit der Anmeldung stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu. Abmeldung jederzeit möglich.
In der Produktentwicklung und im Marketing dienen Personas dazu zu visualisieren, wer das angebotene Produkt, etwa eine neue Couch, kaufen soll. Personas sind hilfreich, um ein soziodemografisch fundiertes Targeting zu schaffen. Aber selten berühren sie die Ebene, die beim Kauf am wichtigsten ist: die Emotionen, sagt Etailment-Experte Stefan Luther. Er erklärt, warum gerade im Onlinehandel Gefühlsvisionen wichtig sind und wie sich Sinneseindrücke digital übermitteln lassen.
Viel Zeit daheim verbringen wir derzeit alle, das kommt auch der Möbelbranche zugute. Nur: Sie hätte noch so viel mehr E-Commerce-Potenzial als sie bisher ausschöpft, findet Etailment-Experte Stefan Luther. In Sachen Customer Journey und Social Commerce hat er ein Vorbild für die Branche identifiziert.
Nicht zufällig haben wir diesen Beitrag über den Kundenzugang passend zum Valentinstag am Sonntag platziert. Denn zwischen Liebes- und Kundenbeziehungen gibt es gewisse Parallelen. Nie war es so einfach wie heute, mit entsprechendem Budget seine Wunschkunden gezielt anzusprechen. Eine größere Herausforderung ist es allerdings, die neu gewonnenen Käufer in eine langfristige Beziehung zu führen. Wie es gelingt, sagt Etailment-Experte Stefan Luther.
Corona hat unsere Welt von heute auf morgen verändert. Neben der Gesundheit litt und leidet die Wirtschaft. Ein Ende ist nicht abzusehen. Ganz im Gegenteil: Die zweite Welle, vor der Experten seit dem Ausbruch der Pandemie warnen, scheint in diesen Tagen real. Und Unternehmen tun gut daran, entsprechende Maßnahmen auf die Strecke zu bringen, um vorbereitet zu sein. Welche genau, erklärt etailment-Experte Stefan Luther.
Die Luxusmarken taten sich lange schwer mit dem Internet. Das spürten auch manche Händler. Doch auch die Hersteller der hochpreisigen Waren mussten spätestens durch die Coronakrise ihre Strategie überdenken. Der Schutz der Marke muss dabei oberstes Ziel sein. Doch die Branche sollte auch aus gescheiterten Schnellschüssen einiger Firmen lernen.
Sie kennen die 4P? Jene klassischen vier Instrumente für den Marketing-Mix? Also Product, Price, Place, Promotion. Zwei davon sollten Sie für den Handel von heute unter den Tisch fallen lassen. Und stattdessen zwei neue "P" in ihren Marketing-Kanon aufnehmen. Welche das sind und warum sie künftig noch wichtiger werden, sagt Stefan Luther, Geschäftsführer der Digital-Beratung Etribes, in einem Gastbeitrag.