Marion Schalk, 37, ist Redakteurin bei Der Handel und etailment.de. Sie schreibt hauptsächlich über den Handel und das liebe Geld: Finanzierung, Payment, Geldanlage, Investionen, Unternehmensnachfolge. Regelmäßig berichtet sie auch über große und kleine Handelsunternehmen und deren Weg in die digitale Zukunft. Als leidenschaftliche Online-Shopperin kennt sie die kleinen und großen Fallstricke von Multi- oder Omnichannel-Konzepten - und weiß um den wichtigsten Aspekt: Der Kunde! Marion Schalk kam von WSJ.de: als Mitglied des Gründungsteams das digitale Wall Street Journal Deutschland auf den Weg gebracht. Davor war sie Redakteurin in der Wirtschaftsredaktion von T-Online, in den Anfangsjahren ihres Berufslebens arbeitete sie als PR-Beraterin bei Publicis und in der Pressestelle von T-Online International. Sie studierte Politikwissenschaft und Germanistik und schloss ihr Master Degree mit Auszeichnung ab. Sie finden die Autorin bei Twitter unter dem Namen @mschlk, bei LinkedIn und Xing. Telefon Nr. +069 7595 1695 E-Mail: schalk@derhandel.de
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Bewegende Musik, rührende Szenen: Weihnachts-Werbefilme packen die Zuschauer rund um den Globus bei den Emotionen. Der eine Händler macht das mehr, der andere weniger gut. Wir zeigen die beliebtesten Werbefilme des internationalen Einzelhandels - immerhin ein deutscher Spot hat es unter die Top 10 geschafft.
Apple Pay startet doch noch nicht in Deutschland. Gerüchten zufolge soll der mobile Bezahldienst frühestens im Frühjahr nächsten Jahres kommen. Ob jetzt oder dann: Die Wallet von Apple dürfte es hierzulande schwer haben. Schon auf dem Heimatmarkt fristet der Service ein Nischendasein – und die Konkurrenz breitet sich bereits aus.
Er ist kein Onlinemensch, sagt Wolfgang Grupp von sich selbst. Und doch fährt der Trigema-Chef seit Jahren eine klare E-Commerce-Strategie und macht über das Internet immer mehr Umsatz. Uns erlaubt der 74-jährige Firmenpatriarch einen tiefen Blick in sein Onlinebusiness – und erklärt, warum seine Internet-Verweigerung nichts mit dem Geschäft zu tun hat.
Das gute Wirtschaftsumfeld treibt die Menschen in die Läden - oder sie kaufen noch mehr im Internet ein. Der HDE hebt deshalb seine Umsatzprognose für 2016 an. Doch es gibt auch Branchen, die von der guten Konsumstimmung nicht profitieren.
Niedrige Zinsen, gute Geschäftslage: Über die Hälfte der mittelständischen Firmen in Deutschland müssen ihr Geld anlegen. Davon ist auch der Handel betroffen.
Die VF Corporation ist für die Sport- und Outdoorhändler in Deutschland einer der wichtigsten internationalen Lieferanten - umgekehrt ist der deutsche Markt wichtig für den US-Konzern. Es dürfte jedoch bald spürbare Veränderungen geben.
Wrangler, Timberland und The North Face kennt jeder, doch kaum jemand den Konzern dahinter: Rund um den Globus beliefert die VF Corporation Handelskunden – und wird selbst immer mehr zum Händler.
Vom Konkurrenten zum Partner: Paypal kooperiert nach Visa nun auch mit dem zweitgrößten Kreditkartenanbieter Mastercard. Was das für den Handel bedeutet.
Lieferung am selben Tag: Amazon Prime Kunden können nun in insgesamt zwanzig Städten ihre morgens bestellte Ware noch am Abend erhalten.
Analog zum E-Commerce wächst auch der Paketmarkt. Zwei Anbieter dominieren das Geschäft - aber der Kunde bestimmt immer mehr den Takt. Das hat auch Konsequenzen für Händler.
Wer bislang bei seiner Hausbank KfW-Fördermittel beantragt hat, musste in der Regel mehrere Tage auf die Zusage warten. Nun liefert die Förderbank sofort eine Antwort. Das geht allerdings noch nicht bei allen Partnerbanken.
Die Deutschen gelten als Schnäppchenjäger - vor allem beim Einkaufen. Facebook kündigt nun eine Erweiterung des Angebote-Dienstes an, mit der Händler die Rabattwütigen in ihre Läden locken können.