Stefan Becker arbeitet seit Sommer 2022 als Redakteur für „Der Handel“ und Etailment.de, nachdem er zuvor ein gutes Jahr als freier Mitarbeiter dabei war. Der Diplom-Journalist (TU Dortmund) kommt aus dem Lokaljournalismus („Recklinghäuser Zeitung“, Volontariat beim „Solinger Tageblatt“) und verbindet im Deutschen Fachverlag seine Erfahrungen aus dem Verbraucher- (sieben Jahre „Öko-Test“) und dem Fachzeitschriften-Journalismus (sechs Jahre „Touristik-Report“).
Das Morning Briefing kuratiert die wichtigsten News aus E-Commerce und Handel. Kompakt, einordnend, werktäglich ab 7 Uhr.
Mit der Anmeldung stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu. Abmeldung jederzeit möglich.
Aktuelle E-Commerce-News zu Zalando, Lieferando, Bewertungen, Rewe, Selbständige, Amazon, Wero, Überweisungen und weiteren Themen des Tages im Überblick.
Gegen Zölle kann der Handel nichts ausrichten, weder im Import noch im Export. Es gibt aber Wege, das Risiko besser einzuschätzen, um rechtzeitig neu zu kalkulieren.
Das EU-Lieferkettengesetz, aber auch die Entwaldungsverordnung erfordern, dass Unternehmen Transparenz in ihre Beschaffung bringen. Die Auswahl der richtigen ESG-Software dafür stärkt auch die Resilienz gegen Krisen.
Roboter, die die Waren zu den Pickern bringen, Nachbildungen der Lager in 3D: KI verändert die Intralogistik der Handelsunternehmen.
Wer Personal sucht, hat gute Chancen abseits der klassischen Wege. Sogenannte EAAs helfen Händlern, die Menschen mit Behinderung einstellen möchten.
Retail Media ist im Trend. Unabhängig von der Technik sollten Händler bei der Vermarktung „die volle Kontrolle über Daten, Werbeflächen und Monetarisierung“ behalten, sagt Magnus Aufschild. Mit der Vermarktungsplattform seines Start-ups Retailmediatools scheint ihm das zu gelingen: In dieser Woche meldete Aufschild Thalia und Idealo als Neukunden.
Ende Juni müssen Online-Shops barrierefrei sein. Bußgelder wird es vermutlich nicht sofort hageln, aber Anfangen ist angesagt. Das nutzt auch nicht eingeschränkten Kunden.
„Ein Schäferhund ist kein Chihuahua“, sagt das Hundefutter-Start-up Hey Holy und setzt auf eigene Futtermischungen für jede Rasse. Zusammen mit einer Tierärztin entwickelt ein 19-köpfiges Team die Futter und vertreibt sie bisher ausschließlich im eigenen Online-Shop – vor allem im Abonnement.
Wenn die Partnersuche per Swipe funktioniert, sollte auch die Suche nach einem Brautkleid so möglich sein, sagte sich Festmoden-Händler Henning Laue. Die von ihm initiierte App „Bridify“ bietet eine umfangreiche Brautkleid-Datenbank und funktioniert als digitales Drehkreuz zwischen Bräuten und rund 200 Händlern. Online-Händler sind allerdings ausgeschlossen.
Die Erwartungen an den Kundenservice steigen seit Jahren. Im Jahr 2025 wird dies noch sichtbarer. Kevin Filz von Foundever beleuchtet in seinem Gastbeitrag zentrale Entwicklungen, die Online-Händler im Auge behalten sollten: vom Einsatz Künstlicher Intelligenz über die neue Rolle des Kundenservice bis zur notwendigen Transparenz.
Nicht China, sondern Südostasien ist der Wachstumsmarkt der Zukunft. Das sagt Alexander Friedhoff, Chef der Retail-Plattform Etaily. Allerdings sei die Region zwar relevant, aber zu klein für eigene Standorte deutscher Unternehmen. Diesen Spagat will Etaily mit umfassenden Angeboten auflösen und Marken den Weg ebnen.
Elektroreparatur as a Service: Das ist die Geschäftsidee von Repartly aus Gütersloh. Das Start-up kümmert sich um eingesandte defekte Elektro- und Elektronikgeräte und sucht Händler und Hersteller, die das in ihr Service-Angebot integrieren wollen.